Bands 2026

Ottolien

Nach dem Debütalbum ‘WIR TUN UNS SO GUT WEH’ (2023) und dem zweiten Album ‘Bleib
Lieb’ (2025), hat sich das Brüderpaar fest in die deutschsprachige Indie-Szene etabliert.
Zahlreiche Festival-Shows u.a. auf dem Southside Festival,, Reeperbahn Festival, c/o pop
Festival, Nürnberg Pop, Blaumachen oder KiezKultur Festival, Support-Shows für soffie,
Michél von Wussow, error oder Trille und mehrere Heimspiel im immer brechend-vollen
Musikzentrum Hannover: OTTOLIEN sind stärker auf der Karte denn je und wollen mehr.
Mehr Haltung, mehr Gefühl, weg von Genregrenzen.

Siggi

Siggi ist Sänger, Songschreiber und Krankenpfleger. Er arbeitet in einer Psychiatrie, außerdem schreibt er Musik über das Dorfleben, toxische Männlichkeit, seinen beruflichen Alltag, Sehnsucht, Sucht, und mehr. Sein Sound bewegt sich im Indie-Pop mit Rap- und Punk-Elementen umher und worüber er singt, das kommt an.  

2023 wird Seine EP “blum” von Radiostationen wie MDR Sputnik, NDR N-Joy, BR Puls, SR UnserDing oder EgoFM gespielt, Tastmaker*innen wie Casper, Herbert Grönemeyer oder dem Fest & Flauschig Podcast konnte er mit seinem Song “Hai” gewinnen, Support bei Jeremias spielen und sich einen ersten soliden Hörerkreis aufbauen. 2024 spielte Siggi mit neuer Musik Support bei Lena&Linus, Blumengarten & Herbert Grönemeyer und auf Festivals, wie Juicy Beats, Rocken am Brocken und dem RBF

Seine neuste Single "Wenn ich liebe" ist ein Song über die Wucht echter Gefühle-zwischen Revolte, Sehnsucht und Kontrollverlust. Das Lied ist für alle Herzen, die zu viel fühlen und nicht bloß halb lieben können. Sie feierte Freitag den 01. August Release und stellt die erste Single nach der im Mai veröffentlichten „Quincy“ EP da und zeigt wie immer, Siggi´s Stärke in der Verletzlichkeit.

Michél von Wussow

Auf Deutsch zu texten, sich vollends zu öffnen, das erfordert Mut. Vor
allem, wenn die Themen und Emotionen in den Songs komplexer, oft
dunklerer, sind, als man es von herkömmlichen Songwritern gewöhnt ist.
Doch hört man, mit welcher Intensität sich MICHÈL VON WUSSOWs
Stimme beim Singen immer wieder überschlägt, spürt man sofort: Das hier
ist anders.
Denn der junge Songwriter aus Hamburg versteckt sich in seinen Texten
hinter gar nichts. Im Gegenteil, er begibt sich auf die ersten Schritte seiner
eigenen Traumabewältigung, besingt Generationenkonflikte und errichtet
den wichtigen Menschen in seinem Leben musikalische Denkmäler. Eine in
jeder Zeile aufrichtiger getextete Platte. Hoffnung und Trauma sind die
zwei großen Pole. „Ich bin ein Mensch, der in seiner Kindheit und in der
Vergangenheit viel Müll erlebt hat, aber trotzdem immer mit ganz viel
Liebe groß geworden ist“, erzählt Michèl. Er veröffentlichte seine ersten
Singles unter seinem bürgerlichen Namen erst vor vier Jahren, und seitdem
nahm alles rasant Fahrt auf.
Kaum ein Monat verging ohne Konzerte, Songwriting oder
Veröffentlichungen. 2022 wurde Olli Schulz auf seinen Song Narbenherz
aufmerksam, den Michèl für seine Mutter geschrieben hatte. Dank der Fest
& Flauschig-Playlist erreichte der Song Tausende von Zuhörer:innen. Nur
kurz später performt Michèl den Song bei Inas Nacht, wieder ein paar
Wochen später wird er zusammen mit seiner Band auf ein paar der größten
Bühnen des Landes eingeladen. Seine ersten beiden Headline-Touren
waren ein voller Erfolg. Mittendrin erscheint auch noch das Debütalbum
Angst gegen Vertrauen. Nur gut anderthalb Jahre später, folgt bereits 2024
das zweite Album Traum B. „Vor allem die Texte auf der zweiten Platte
unterscheiden sich im Vergleich zur ersten – Ich drücke mich heute viel
klarer und direkter aus, darauf bin ich wirklich stolz“, erzählt Michèl.
Das Ergebnis ist ein nach vorne preschender, krachiger Sound, der viel
mehr Indie als Pop ist, und so auch jedem modernen UK-Songwriter aus
Vororten von Newcastle oder Manchester enorm gut zu Gesicht stehen
würde. Dabei sind die Songs stets frei von Ballast produziert und bieten
dennoch zahlreiche Details.

Fiora

Fiora geht im Frühjahr 2027 mit „Wer hat dir das beigebracht?" auf Tour. 

"Ich will Menschen einen Raum geben, in dem sie für einen Moment ganz bei sich sein können und trotzdem nicht allein" sagt Fiora über das Gefühl, das sie mit ihrer Musik und ihren Konzerten schaffen möchte.

Im Frühjahr 2027 kehrt fiora für ihre zweite Tour zurück auf die Bühne.

Dass Fiora live eine besondere Nähe zu ihrem Publikum schafft, hat sie bereits in der Vergangenheit gezeigt - unter anderem als Support für Lara Hulo, Ccosmo, Mayberg und Soffie.

Ihre Konzerte sind ein Ort für Verletzlichkeit, traurig-schöne Erinnerungen und all das, was man schon lange mit sich herumträgt. Gleichzeitig entsteht live ein Raum zum Mitsingen, Mittanzen und Loslasse - solange, bis man sich ein kleines bisschen leichter fühlt.

Mit „Wer hat dir das beigebracht?" bringt fiora genau dieses Gefühl zurück auf die Bühne: ehrlich, intensiv und nah an allem, was weh tut

- und an dem, was daraus wachsen kann.

 

 

Streichelt

Der Nürnberger Indie-Künstler Streichelt bastelt sich seine ganz eigene Version der
Neuen Neuen Deutschen Welle zusammen, vereint dabei Elemente aus sämtlichen
elektronischen Genres und verpackt alles in eingängige Popsongs. Texte zwischen
brutaler Ehrlichkeit und doppeldeutigen Wortspielen lassen genug Raum, eigene
Geschichten hineinzuprojizieren und holen einen dort ab, wo man es gerade
braucht.
Live überzeugt er mit einer außergewöhnlich rohen Energie und Authentizität,
ansteckend und einzigartig. Im November 2026 veröffentlicht er nach 3 EPs in den
letzten Jahren nun sein Debütalbum „Nur nicht die Norm“.

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